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Amalgamentfernung

Amalgamentfernung

Amalgamsanierung: Amalgam entfernen - sorgfältig und fachmännisch

Viele unserer Patienten fühlen sich mit ihren alten Amalgamfüllungen nicht mehr wohl und möchten diese entfernen lassen. Da gerade bei der Amalgamentfernung besonders viel hochgiftiges Quecksilber frei wird, ist es wichtig, dass die gesamte Amalgamsanierung fachmännisch und sehr sorgfältig geschieht.

Kritischen Patienten ist durchaus bewusst, wie bedenklich Amalgam aus gesundheitlicher Sicht ist. Entsprechend werden wir von immer mehr Patienten auf eine Amalgamentfernung bzw. Amalgamsanierung angesprochen.
Da sich das in Amalgam enthaltene Quecksilber in vielen Geweben des Körpers ablagert, reicht es nicht einfach aus, in Zähnen befindliches Amalgam zu entfernen.

Eine solide Amalgamsanierung umfasst drei Hauptschritte:

  1. vorbehandeln
  2. Amalgam entfernen
  3. ausleiten.

Das beim Entfernen des Amalgams frei werdende Quecksilber schädigt Patienten und Praxismitarbeiter gleichermaßen. Um die Belastung möglichst gering zu halten, achten wir in unserer Praxis auf eine möglichst sorgfältige, fachmännisch durchgeführte Amalgamentfernung. Hier erklären wir Ihnen, wie wir mit größtmöglicher Sicherheit giftiges Amalgam entfernen.

1. Vorbehandlung zu Beginn der Amalgamsanierung

1. Wann sollte man Amalgam entfernen?

Mit Algen gegen Quecksilber
Algen gegen Quecksilber

Patientinnen, die eine Schwangerschaft planen, sollten die Amalgamsanierung – also Amalgamentfernung und -ausleitung – im Idealfall noch vor der Empfängnis abschließen. Da das Kind Schwermetalle im Mutterleib besonders leicht aufnimmt, würde es beim Entfernen des Amalgams durch das freigesetzte Quecksilber unnötig belastet. Stillende Mütter sollten erst nach der Stillzeit mit der Amalgamsanierung beginnen, um ihr Baby nicht unnötig zu belasten.

2. Mit Algen gegen Quecksilber

Im Rahmen der Vorbereitung auf die Amalgamentfernung lassen wir unsere Patienten zunächst eine Minute lang den Mund mit einer speziellen Alge (Bio-Spirulina) spülen, die in ozonisiertem Wasser aufgelöst wird. Die Alge bindet Quecksilber und sorgt dafür, dass während der Amalgamentfernung weniger Quecksilber verschluckt wird.

Medizinische Aktivkohle
Medizinische Aktivkohle

3. Medizinische Aktivkohle

Vor und nach der Amalgamentfernung bekommen unsere Patienten einen Drink mit medizinischer Aktivkohle. Die Aktivkohle bindet Giftstoffe im Magen und Darm und verhindert, dass die gebundenen Toxine über den Darm aufgenommen werden. Die gebundenen Schadstoffe können dann ausgeschieden werden und gefährden den Patienten nicht mehr. So soll die Belastung unserer Patienten bei der Amalgamentfernung möglichst gering gehalten werden.

Aktivkohle wird schon seit langem zur Entgiftung eingesetzt. Ein wichtiger Vorteil der Aktivkohle ist, dass sie quasi keine Nebenwirkungen hat. [Wohl kann es zu einer ungefährlichen Schwarzfärbung des Stuhls kommen. Wenn die Aktivkohle – entgegen der Anweisung der Hersteller – zeitglich mit anderen Medikamenten eingenommen wird, kann das deren Aufnahme behindern.]

2. Amalgam sicher entfernen

1. Schmerzfreie Betäubung ist möglich

Schmerzfreie Betäubung ist möglich
schmerzfreie Betäubung

Selbstverständlich sorgen wir dafür, dass unsere Patienten möglichst wenig Schmerzen haben, während wir das Amalgam entfernen. Dafür bieten wir über die „normale“ Anwendung der Betäubungsspritze hinaus, eine spezielle Technik an, die dafür sorgt, dass bereits das Setzen der Betäubungsspritze schmerzfrei bleibt. Für solch eine völlig schmerzfreie Injektion benutzen wir das Gerät „Dental Vibe“ aus den USA. Zuerst wird die Stelle mit einem Gel vorbetäubt. Die Betäubung selbst erfolgt danach unter Anwendung des Gerätes. Unsere Patienten staunen immer wieder darüber, dass die Spritze dank dieser Technik überhaupt nicht mehr weh tut.

2. Frische Luft gegen Quecksilberdämpfe

Um die Belastung unserer Patienten und Mitarbeiter mit Quecksilberdämpfen möglichst gering zu halten, sorgen wir während der Amalgamentfernung für möglichst gute Frischluftzufuhr: Im Sommer öffnen wir die Fenster und sorgen so für frische Luft. Im Winter nutzen wir eine Raumluft-Aussaugung.

3. Kofferdam zum Abdichten

Kofferdamm zum Abdichten
Kofferdam zum Abdichten
Kofferdamm
Kofferdam

Damit während der Amalgamentfernung auf keinen Fall feste Amalgampartikel verschluckt oder eingeatmet werden, dichten wir den Mundraum mit einem sogenannten Kofferdam ab. Diese Folie bildet eine Barriere zwischen dem zu behandelnden Zahn bzw. dem Arbeitsbereich und dem übrigen Mundraum.

Zur Auswahl stehen latexhaltige oder latexfreie Folien. Bei der Wahl der Folie gilt: Je dicker sie ist, desto besser ist die Abdichtung. Bei Bedarf kann der Übergang zu den Zähnen zusätzlich mit Zellulose (Oraseal) abgedichtet werden.

Kofferdam sorgt dafür, dass sich bei der Amalgamentfernung keinerlei auch noch so kleine Amalgampartikel in die Schleimhaut einbohren können. Solche Amalgamreste würden sich dort sonst später als dunkelgraue Tätowierungen in der Schleimhaut zeigen und den Körper nach der eigentlichen Amalgamentfernung weiter mit dem hochtoxischen Quecksilber belasten.

Da auch andere Zahnersatzmaterialien wie Kunststoffe den Organismus belasten, wenden wir in unserer Praxis Kofferdam grundsätzlich für alle Füllungstherapien an. Die meisten unserer Patienten, die Kofferdam erst einmal kennengelernt haben, möchten dies nicht mehr missen. Sie empfinden Behandlungen mit Kofferdam einfach als angenehmer.

4. Sauerstoff und Lachgas gegen Quecksilberdämpfe

Sauerstoff und Lachgas gegen Quecksilberdämpfe
Quecksilberdämpfe
Permanente Kontrolle der Sauerstoffsättigung des Blutes
Sauerstoffsättigung des Blutes

Kofferdam schützt zwar vor dem Verschlucken von Amalgamstückchen, doch bietet es keinen ausreichenden Schutz gegen die besonders giftigen Quecksilberdämpfe, da diese die Folie durchdringen können.

Deshalb führen wir unseren Patienten über eine Atemmaske reinen medizinischen Sauerstoff zu, während wir das Amalgam entfernen. So beugen wir dem Einatmen der giftigen Dämpfe vor.

Immer mehr unserer Patienten nutzen neben dem Sauerstoff auch Lachgas, welches gemeinsam mit dem Sauerstoff über die Maske verabreicht wird. Das Lachgas sorgt während der Amalgamentfernung für Entspannung. Viele Patienten bedauern regelrecht, wenn die Amalgamentfernung schon vorbei ist, weil die Behandlung so angenehm war.

Während der ganzen Zeit kontrollieren wir für alle Fälle permanent die Sauerstoffsättigung des Blutes und achten darauf, dass der Sauerstoffgehalt nicht unter 96 Prozent sinkt.

5. Schutz der Augen bei der Amalgamentfernung

Damit während wir das Amalgam entfernen nichts von dem ausgebohrten Material in die Augen gelangt, tragen unsere Patienten eine Schutzbrille. Auf Wunsch bieten wir unseren Patienten auch eine Videobrille. Damit können sie ganz entspannt einen Film ansehen oder Musik hören, während wir ihr Amalgam entfernen.

Mundschutz für den Zahnarzt
Mundschutz für den Zahnarzt

6. Mundschutz für den Zahnarzt

Damit wir während der Amalgamentfernung möglichst wenig von den toxischen Dämpfen einatmen, tragen alle Mitarbeiter einen goldbeschichten Atemschutz. Dieser ist in der Lage, das Quecksilber aus der Luft nahezu vollständig zu binden.

7. Absaugung gegen Quecksilberdampf

Durch eine zusätzliche Absaugung können wir die Belastung mit Quecksilberdämpfen weiter minimieren.

8. Langsam bohren

Probe des Entfernten Amalgams
langsam bohren

Um die Quecksilberbelastung während der Amalgamentfernung zu minimieren, sollte das Amalgam in möglichst wenigen, großen Stücken entfernt werden.
Für den Fall, dass im Rahmen einer umfassenden Amalgamsanierung eine Ausleitung gewünscht wird oder später die Restbelastung ausgetestet werden soll, heben wir eine Probe des entfernten Amalgams auf. Diese wird in einem Glasgefäß aufbewahrt. Dieses können wir unseren Patienten mitgeben, falls die Amalgamausleitung bei einem anderen Therapeuten durchgeführt werden soll.

9. Spezialbohrer

Hartmetallbohrer
Spezialbohrer

Wenn wir Amalgam entfernen, verwenden wir speziell für diesen Zweck entwickelte Hartmetallbohrer. Da diese Bohrer nach dem Gebrauch stumpf werden und dann nicht mehr gut hobeln, sondern das Amalgam nur noch wegschleifen, setzen wir diese Bohrer nur einmal ein. Beim Abschleifen mit stumpfen Bohrern würde sonst mehr Hitze und damit mehr giftiger Quecksilberdampf entstehen.

10. Wärme vermeiden: langsam bohren + kühlen

Damit beim Ausbohren möglichst wenig Hitze entsteht, setzen wir stets sehr langsam drehende Antriebsmotoren ein. So genannte Turbinen mit extrem hoher Drehzahl kommen für uns nicht in Frage.

Zudem verwenden wir möglichst viel Wasser zum Kühlen. Auch so lässt sich die unerwünschte Wärmebildung eindämmen.

11. Giftige Dämpfe und Amalgam direkt am Mund absaugen

Giftige Dämpfe und Amalgam direkt am Mund absaugen
Giftige Dämpfe und Amalgam direkt absaugen
Amalgam und giftige Dämpfe dirket am Mund absaugen
Amalgam und giftige Dämpfe direkt am Mund absaugen

 

Über den zu behandelnden Zahn wird eine spezielle Einmalabsaugkappe gestülpt. Dadurch wird der Zahn zusätzlich gegenüber dem Mund abgedichtet. Dämpfe und Amalgamreste können so besonders effektiv abgesaugt werden.

Nachbarzähne schützen
Nachbarzähne schützen
Angeschliffenes Metallplättchen nach dem Bohren
Angeschliffenes Metallplaettchen nach dem Bohren

12. Nachbarzähne schützen

Studien haben gezeigt, dass durch zahnärztliche Behandlung beim Bohren in circa 80 Prozent der Fälle auch Nachbarzähne beschädigt werden. Infolgedessen entwickelt jeder zweite angeschliffene Zahn langfristig Karies. Das alles bleibt vom Patient zunächst gänzlich unbemerkt. Er wundert sich nur später über den kariösen Zahn.

 

Wir wollen, dass unsere Patienten lange Freude an ihren eigenen Zähnen haben. Daher legen wir beim Entfernen des Amalgams zum Schutz der Nachbarzähne ein spezielles Metallplättchen zwischen die Zähne. Wie hilfreich das ist, zeigt das Foto eines solchen Metallplättchens nach der Behandlung.

13. Mikroskopische Kontrolle

Mikroskopische Kontrolle
Mikroskopische Kontrolle

Mit dem Mikroskop sieht man etwas, ohne es arbeitet man fast blind. Darum kontrollieren wir alle Arbeiten unter dem Mikroskop.

Um eine bessere Übersicht zu haben, setzen wir zudem eine leistungsfähige Lupenbrille ein.

Den optimalen Eindruck bekommen wir, indem wir während der Behandlung zwischen Mikroskop und Lupenbrille wechseln.

14. Kontrolle der vollständigen Kariesentfernung 

Caries Detektor
vollständige Kariesentfernung
Kariesreste nachweisen
Kontrolle Kariesentfernung

Mit einer speziellen Farblösung (sog. „Caries Detektor“), die auf einer Lebensmittelfarbe beruht, können wir Kariesreste leicht nachweisen. Schon nach einigen Sekunden wird die aufgetragene Farblösung wieder mit Wasser abgesprüht.

Die eingefärbten Stellen zeigen die Stellen, an denen noch Karies vorhanden ist. Hier muss noch kariöse Zahnsubstanz entfernt werden. Färbung und Entfernen des erkrankten Zahnmaterials werden solange wiederholt, bis keine Farbe mehr haftet und somit keine zu entfernende Karies mehr vorhanden ist.

Kontrolle der vollständigen Kariesentfernung
Kontrolle vollständige Kariesentfernung


So sorgen wir dafür, dass der kariöse Defekt vollständig entfernt wird und vermeiden, dass Kariesbakterien später unter der Füllung weiter ihr Unwesen treiben. Zugleich hilft uns dieses Verfahren, dass wir nicht „sicherheitshalber“ gesundes Zahnmaterial entfernen.

15. Verbleibende Amalgamspuren

Nach der Entfernung der Amalgamfüllung sehen wir oft noch grau-schwarze Quecksilber-Einlagerungen in der Zahnsubstanz (sog. Amalgamtätowierung). Auch diese sollten möglichst vollständig entfernt werden. Damit wir wirklich nur so viel Zahnmaterial wie nötig entfernen und möglichst viel gesunde Zahnsubstanz erhalten können, verwenden wir hierbei ein Mikroskop.

Zu tiefes Bohren ist unbedingt zu vermeiden. Andernfalls könnte der Zahn absterben. Die meisten Zahnärzte empfehlen in solchen Fällen eine Wurzelbehandlung, die wir in unserer Praxis aufgrund der damit verbundener Gesundheitsrisiken nicht mehr durchführen. Wir halten es für besser, keine toten Zähne im Mund zu belassen, die permanent Leichengift in den Körper abgeben.

Diese Quecksilber-Einlagerung in den Zähnen spiegelt – vergleichbar mit der Lunge bei Rauchern – zugleich den Zustand der Amalgameinlagerung im Körper wieder.

Darum empfehlen wir unseren Patienten im Rahmen einer sorgfältigen Amalgamsanierung dringend, eine Amalgamausleitung aus dem Körper durchzuführen, nachdem alles aus den Zähnen sämtliches Amalgam entfernt wurde.

Grünliches Spirulina in der Zahnkavität
Amalgam mit Spirulina aufsaugen

16. Amalgam mit Spirulina aufsaugen


Ähnlich wie Ölbindepulver bei ausgelaufenem Öl verwenden wir Bio-Spirulina zum Aufsaugen möglichst aller Quecksilberreste aus dem Zahn. Das Algenpulver, das für einige Minuten im Zahn verbleibt, bindet Quecksilberreste direkt vor Ort. Anschließend wird es samt gebundenem Quecksilber abgesprüht und abgesaugt.

17. Keime töten mit Plasma-Ozon

Schädliche Keime mit Plasma-Ozon eliminieren
Mit Plasma-Ozon Keime töten
Keime töten mit Plasma-Ozon
Plasma Ozon

 

Wenn Füllung und Karies entfernt worden sind, applizieren wir für circa eine Minute Plasma-Ozon, um schädliche Keime zu eliminieren. Die Bakterien werden durch den Kontakt mit Sauerstoff sofort getötet. Das Verfahren ist vollkommen nebenwirkungsfrei.

18. Schwefel gegen Quecksilberreste

Jetzt wird der Zahn nochmal mit einer schwefelhaltigen Lösung gespült, um noch mögliche Quecksilberreste aufzunehmen.

19. Die neue Füllung

die neue Füllung
Neue Füllung

Wenn möglich, füllen wir den Zahn mit einem gut verträglichen, auf Wasserbasis angemischten Zement.

Ein Beispiel für einen solchen Zement ist Aqua Meron, ein wasseranmischbarer Glasionomer-Zement, der eine geringe Säurebelastung und hohe Biokompatibilität besitzt.

Dieses neutrale Material stört die Ausscheidung von Quecksilber nach dem Ausbohren am wenigsten. Es sollte für einige Monate im Zahn bleiben, bis die Quecksilberbelastung auf ein erträgliches Maß gesunken ist. Dies lässt sich per Messung kontrollieren.

Ist es soweit, wird der Zement gegen ein dauerhaft im Zahn bleibendes Material der Wahl ausgetauscht. Falls mehrere Zähne zu behandeln sind, können diese auch einzeln in größeren Zeitabständen behandelt werden.
Wir empfehlen unseren Patienten, das einzusetzende Zahnersatzmaterial vorher auszutesten. In den meisten Fällen wird nach unserer Erfahrung eine Kombination aus Zement und Keramik am besten vertragen. Außerdem können möglichst verträgliche Kunststoffe zum Einsatz kommen.

Im Einzelfall kann auf die Übergangsfüllung mit Zement verzichtet werden. Dann wird gleich das endgültige Füllmaterial eingebracht. Dies ist jedoch nicht die von uns bevorzugte Vorgehensweise.

Grundsätzlich sollten alle Materialien frei von Nanopartikeln sein, da deren Risiken überhaupt noch nicht absehbar sind.

20. Wiederholte Mundspülungen

Für den Fall, dass sich immer noch Quecksilberreste auf der Mundschleimhaut befinden, empfehlen wir, den Mund nochmal mit schwefelhaltiger Lösung zu spülen, um diese Reste zu binden.

21. Zu guter Letzt: Aktivkohle

Zur Sicherheit lassen wir unsere Patienten zum Abschluss der Amalgamentfernung noch eine Lösung mit medizinischer Aktivkohle trinken.

fluoridfreie Paste auf Mineralbasis (Tooth mousse)
Zahnversiegelung

22. Versiegelung zum Schutz der Zähne


Mit einer fluoridfreien Paste auf Mineralbasis (Tooth mousse) lässt sich der Zahn für die Zukunft schützen. Dabei werden schützende Mineralien in den Zahn eingelagert – ohne gesundheitsgefährdendes Fluorid.

3. Amalgamausleitung zum Abschluss der Amalgamsanierung

Auch nach der Amalgamentfernung verbleiben noch Quecksilber und andere Schwermetalle im Körper. Wir empfehlen unseren Patienten daher, im Rahmen einer Amalgamsanierung nach dem Entfernen des Amalgams die Entgiftungsfunktion ihres Körpers zu unterstützen, indem sie eine gezielte Amalgamausleitung an die Amalgamentfernung anschließen. Diese Amalgamausleitung ist nach unserem Verständnis wichtiger Teil einer sorgfältigen Amalgamsanierung. Mehr zur Amalgamausleitung finden Sie hier.

Dirk heissmeyer

Terminvereinbarung

Dirk Heißmeyer
ganzheitliche Zahnmedizin
Hauptstraße 52
31860 Emmerthal

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