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Richtige Sanierung von toten und wurzelbehandelten Zähnen

Richtige Sanierung von toten und wurzelbehandelten Zähnen

Nach meinem letzten Artikel zu toten Zähnen kommen fast täglich neue Patienten zu mir, die z.T. wahre "Wurzelbehandlungs-Odysseen" hinter sich haben, incl. mehrfacher Wurzelspitzenresektionen. Fast kein Patient wurde ausreichend über die Risiken einer Wurzelbehandlung ausgeklärt. Manche Patienten berichten unter Tränen ihre persönliche Leidensgeschichte.
Die weiteste Anfrage erreichte mich aus der Dominikanischen Republik.

Weil Wurzelbehandlung für mich nichts mit ZahnHEILKUNDE zu tun hat, habe ich mich u.a. darauf spezialisiert, diese Zähne zu sanieren und den betroffenen Menschen auf dem Weg zur Gesundheit zu helfen.

Fast alle "mitgebrachten" Wurzelbehandlungen weisen bereits auf dem Röntgenbild eine schlechte Wurzelfüllung und teilweise Kieferknochenentzündung auf. Weil es sich besonders für Zahnärzte wirtschaftlich lohnt, werden dann auch noch Kronen auf solche Zähne gesetzt.

Natürlich steht am Anfang die Beurteilung der Belastung durch solche Zähne. Dazu gibt es zahlreiche Tests, wie z.B. den Orotox-Test oder die Blutuntersuchung auf die hochgiftigen Stoffe Thioäther und Mercaptan, die in vielen Wurzelbehandelten Zähnen vorkommen.
Hier arbeite ich eng mit dem Institut für Medizinische Diagnostik Berlin-Potsdam zusammen (www.imd-berlin.de).

Neben anderen Tests führen wir auch hochsensible Tests auf biofunktioneller Basis durch.
Ergeben die Tests, dass der Zahn den Körper stark belastet, führen wir die Sanierung durch. Neben Berücksichtigung von Mondphase und Biorhythmus wird u.a. auch das Immunsystem stabilisiert. Der Zahn sowie sämtlicher, infizierter Knochen werden schonend entfernt. Aus dem eigenen Blut gewonnene Wachstumsfaktoren und spezielle Infusionen sind nur einige der notwendigen Begleitmaßnahmen.

Da Zahnärzte etliche der Begleitmaßnahmen nicht durchführen dürfen, ist gerade hier die Kombination von Zahnarzt und Heilpraktiker äußerst sinnvoll.
Die Investition in so eine umfangreiche Therapie liegt bei ca. 1000-2000 Euro, dafür besteht eine gute Chance, dass kein Störfeld bleibt.
Es ist nicht davon auszugehen, dass gesetzliche Kassen eine so umfangreiche Behandlung erstatten, private Versicherungen und Zusatzversicherungen übernehmen oft ein Großteil der Behandlung. Aber Gesundheit ist unbezahlbar.

Immer mehr kooperierende Ärzte und Heilpraktiker wissen über die chronische Kieferostitis (NICO) und schicken ihre Patienten zur Klärung, insbesondere bei Therapieblockaden, zu einem entsprechend ausgebildetem Zahnarzt. Es wird mittlerweile auch ein Zusammenhang zwischen Kieferostitis und Brustkrebs diskutiert. Früher war eine Zahnarztuntersuchung vor einer Kur obligat, was aber seitens der Krankenkassen schon lange leider gestrichen ist.

Weitergehende Informationen finden Sie auf meiner Webseite oder z.Bsp. auch unter den Stichworten "tote Zähne", "Nico Kieferostitis" im Internet. Sie können sich aber auch gerne anmelden zu einem Informationsabend in meiner Praxis, den ich in regelmäßigen Abständen zu verschiedenen Themen veranstalte.

Falls Sie chronisch krank sind und die Ursache nicht kennen, sollten Sie auch an Ihre Zähne denken. Auch zahnlose Kieferbereiche können genauso infiziert sein, da viele Zähne einfach nur so gezogen werden ohne jegliche ganzheitliche Begleitmaßnahmen. Dadurch wird "jeder gezogene Zahn" zu einer nicht selten störenden Narbe. Narben zählen zu den Haupt-Therapieblockaden!

Ein langes Leben aller Ihrer Zähne wünscht Ihnen Ihr
Dirk Heißmeyer

Dirk heissmeyer

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Dirk Heißmeyer
ganzheitliche Zahnmedizin
Hauptstraße 52
31860 Emmerthal

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