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Materialverträglichkeit und Materialtest

Materialverträglichkeit und Materialtest

Zahnersatzmaterialien können zu Allergien und Unverträglichkeiten führen. Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Zahnersatz haben, empfehlen wir Ihnen, die individuelle Materialverträglichkeit mit einem raschen und effizienten Test zu überprüfen, bevor sie sich für ein Material entscheiden. Ist nämlich erst einem eine Materialunverträglichkeit auf einen Zahnwerkstoff aufgetreten, sollte dieser konsequent gemieden werden. Andernfalls wäre eher eine Verschlechterung als eine Besserung der Beschwerden zu befürchten.

Zahnersatzmaterialien sind in ständigem Kontakt mit Ihrer sensiblen Mundschleimhaut

Zahnfüllungen, Brücken, Kronen und Implantate sollen vor allem lange halten. Während dieser langen Zeit stehen sie permanent mit Ihrer sensiblen Mundschleimhaut in Kontakt. Deren besonders ausgeprägte Empfänglichkeit für äußere Reize kennen wir u.a. aus der Homöopathie, wo Globuli und Tropfen möglichst lange im Mund behalten werden, um ihre Wirkung über die Mundschleimhaut optimal entfalten zu können. Ein solch sensibles System sollte man natürlich möglichst wenig mit Schadstoffen belasten. Daher legen wir in unserer Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin großen Wert auf die sorgfältige Auswahl optimal verträglicher Zahnersatzmaterialien.

Wir sorgen für eine individuelle Lösung bei Ihrem Zahnersatz

Um es vorwegzunehmen: „Das“ ideale Zahnersatzmaterial für alle Patienten gibt es nicht. Ob Kunststoff, Gold oder Keramik: Jedes Zahnersatzmaterial hat seine – mehr oder weniger großen – Nachteile. Dennoch versuchen wir bei jeder Behandlung dem körpereigenen Zahnmaterial möglichst nahe zu kommen. Als ganzheitliche Zahnarztpraxis achten wir dabei nicht nur auf die Stabilität und Ästhetik der von uns verwendeten Materialien, sondern auch auf deren Verträglichkeit. Da die Verträglichkeit von Zahnersatzmaterialien stark vom einzelnen Patienten abhängt, suchen wir stets nach einer individuellen Lösung. Wir beraten Sie gern, welche Lösung in Ihrem Fall die beste ist.

Materialunverträglichkeiten können unangenehme Folgen haben

Auch kleinen Mengen von Zahnwerkstoffen haben mitunter große Wirkung – wenn sie nicht vertragen werden! Neben Allergien, die durch Zahnwerkstoffe von Amalgam bis Kunststoff ausgelöst werden können, sind der ganzheitlichen Zahnmedizin zahlreiche Unverträglichkeiten bekannt. Die unterschiedliche Sensibilität von Patienten spiegelt jeweils deren individuellen Grad der Überlastung der körpereigenen Steuerungssysteme wider. Beschwerden treten typischerweise an persönlichen Schwachpunkten auf. Das kann beim einen die Haut und beim anderen der Magen sein. Das macht es so wichtig, stets den ganzen Patienten im Blick zu haben.
Zu den bekannten lokalen Beschwerden einer Materialunverträglichkeit gehören z.B.:

  • veränderte Farbe oder Form der Mundschleimhaut wie z.B. Rötungen, Schwellungen
  • Zahnfleischentzündung
  • Parodontitis
  • zerstörtes Gewebe
  • Schäden am Zahnersatz
  • Geschmacksveränderungen, v.a. Metallgeschmack
  • Schleimhaut- und Zungenbrennen
  • verändertes Gefühl an Lippen und Schleimhaut, wie z.B. Dicke- oder Fremdkörpergefühl
  • Schmerzen am Kiefer oder im Gesicht
  • Spannungsgefühl im Mund
  • trockner Mund.

Darüber hinaus können Materialunverträglichkeiten im Einzelfall das Allgemeinbefinden erheblich beeinträchtigen. So können Müdigkeit, Allergien oder chronische Abwehrschwäche Folge einer Unverträglichkeit von Zahnersatzmaterialien sein. Doch wer denkt schon bei Müdigkeit und Konzentrationsstörungen gleich daran, dass er sein Zahngold nicht verträgt? Daher gilt auch hier unbedingt: Vorsorge ist besser als Nachsorge.

Materielunverträglichkeit
Materialunverträglichkeit

Vorbeugen ist besser als Heilen: Materialverträglichkeitstest vor einer Behandlung

Das beste Material für Sie ist das, welches Sie am besten vertragen. Wir empfehlen dringend, dieses vor einer Behandlung zu ermitteln. Dabei sehen wir zugleich, ob bereits vorhandene Materialien Ihre Gesundheit beeinträchtigen und möglicherweise ausgetauscht werden müssen. Da sich die Empfindlichkeit gegenüber Zahnersatzmaterialien mit der Zeit ändern kann, raten wir unseren Patienten dazu, den Materialverträglichkeitstest in gewissen Abständen zu wiederholen. Sprechen Sie uns an!

Wie läuft der Materialverträglichkeitstest in unserer Praxis ab?

Für die Materialaustestung bieten wir in unserer Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin nicht nur spezielle Laboruntersuchungen, sondern auch energetische Messungen an, die wir selbst durchführen. Eine kleine Blutprobe reicht unserem Partnerlabor Lab4dent bereits aus, um binnen wenigen Tagen Materialunverträglichkeiten auf Metalle oder Kunststoffe zuverlässig zu ermitteln. Noch schnellere Ergebnisse liefern uns der Biotensor und die Bioresonanz, die wir mit dem Bicom®2000-Bioresonanz-Gerät von Regumed durchführen.

Das Bicom®2000-Bioresonanz-Gerät von Regumed kann nachweislich Allergien heilen. Dies wurde durch 25.000 erfolgreiche Fälle dokumentiert.

Beide biophysikalischen Methoden nutzen Informationen des elektromagnetischen Feldes des Körpers und von Substanzen, um Belastungen aufzuspüren. Eine auf diese Messungen spezialisierte Mitarbeiterin testet zunächst die Verträglichkeit einzelner Komponenten von Zahnersatzmaterialien, wie z.B. einzelner Metalle, und anschließend Kombinationen wie Metalllegierungen und Kunststoffgemische. Ein spezielles Programm liefert dafür die jeweils passenden Frequenzmuster und prüft direkt am Patienten, wie diese von ihm vertragen werden. Und das völlig schmerzfrei und ohne Nebenwirkungen!

Bei der Materialverträglichkeitsprüfung mittels Bioresonanz können Sie wahlweise entspannt sitzen oder liegen. Während der Messung tragen Sie am Rücken auf der Kleidung eine Magnetfeldmatte, die ausgewählte Frequenzmuster übermittelt. Am Ende 30- bis 45-minütigen Materialverträglichkeitstests wissen wir, welche Zahnwerkstoffe bei Ihnen in Frage kommen.

Vorteile des Materialverträglichkeitstest mittels Bioresonanz

Vorteile des Materialverträglichkeitstest mittels Bioresonanz
  • Mit der Bioresonanz lassen sich selbst Belastungen feststellen, die mit einem Labortest nur schwer zu ermitteln sind.
  • Mit der Bioresonanz lässt sich nicht nur herausfinden, welche Belastungen vorliegen, sondern auch, inwieweit sich diese im Einzelfall negativ auf die Gesundheit auswirken.
  • Die Bioresonanz kommt ohne Spritzen und Medikamente aus.
  • Die Bioresonanz ist sanft und absolut schmerzfrei.
  • Die Bioresonanz liefert schnelle Ergebnisse.
  • Die Verträglichkeit von Zahnersatzmaterialien lässt sich mit der Bioresonanz schon vor dem Einsatz testen. So vermeiden Sie schon im Vorfeld unverträgliche Zahnersatzmaterialien mit den entsprechenden gesundheitlichen und finanziellen Folgen.

Bevor Sie womöglich Zahnersatzmaterialien in den Mund bekommen, die Sie gar nicht vertragen, empfehlen wir Ihnen unbedingt, einen individuellen Materialtest durchführen zu lassen. Nutzen Sie diese Chance und sparen Sie Zeit und Geld für Behandlungen, die Ihnen langfristig eher schaden als nutzen. Fragen Sie uns nach unserem Angebot!

Dirk heissmeyer

Terminvereinbarung

Dirk Heißmeyer
ganzheitliche Zahnmedizin
Hauptstraße 52
31860 Emmerthal

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