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Störfelder

Störfelder

(Zahn-)Störfelder: kleine Ursache – große Wirkung

Störfelder sind – häufig unauffällige – lokale Geschehen, die sich negativ auf andere Organe oder Körperfunktionen auswirken. So können (Zahn-)Störfelder unsere Gesundheit erheblich beeinträchtigen und uns sogar chronisch krank machen.

Was sind Herde und Störfelder?

Klassische Störfelder bzw. Herde sind chronische Entzündungen, die den gesamten Körper belasten und schwächen. Langfristig können sie zu Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers führen. Typische Störfelder sind entzündete Mandeln, chronisch entzündete Nasennebenhöhlen, Narben, aber auch tote, insbesondere auch wurzelbehandelte Zähne. Verstand man früher unter einem „Herd“ eine entzündete Region, von der aus Bakterien und von ihnen gebildete Giftstoffe in den Organismus gelangen und so andere Organe schädigen, so wurde der Begriff nach und nach erweitert. Inzwischen weiß man, dass sich ein Störfeld auch ohne Bakterien andere Körperregionen belasten kann.

Meist handelt es sich um eine chronische Entzündung, die zwar zunächst lokal begrenzt ist, die der Körper aber nicht selbst ausheilen kann. Die ständige Bindung von Abwehrkräften überfordert langfristig unseren Körper. Auf verschiedenen Wegen, wie z.B. die Blockade von Energieleitbahnen (Meridianen) oder giftige Stoffwechselprodukte, werden andere Organe in Mitleidenschaft gezogen. Ein Störfeld ist entstanden. Der Begriff „Störfeld“ geht über den klassischen Herd-Begriff hinaus und schließt chronische Reizungen verschiedenster Art mit ein. Ein Störfeld ist demnach ein lokales Geschehen, das auf unterschiedlichem Wege in der Ferne negativ wirkt. Ein solches Störfeld können auch Narben sein, die den Informationsfluss zwischen den Zellen blockieren.

Folgen von Störfeldern

Störfelder schwächen oft gänzlich unbemerkt, aber kontinuierlich die Selbstregulation unseres Körpers. So entwickeln sich langsam aber sicher Beschwerden an der einen oder anderen Stelle. Wann und wo die Symptome sichtbar werden, hängt von der sonstigen Belastung und Konstitution bzw. Veranlagung des Patienten ab. Typischerweise machen sich die Beschwerden zuerst am schwächsten Organ bemerkbar. Doch werden diese – wegen der zeitlichen und räumlichen Distanz zum (Zahn-)Störfeld – meist gar nicht mit ihm in Verbindung gebracht. Die Folge sind chronische Krankheiten, die ohne Beseitigung des Störfeldes kaum in den Griff zu bekommen sind. Daher haben wir es uns in unserer Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin zur Aufgabe gemacht, mit Blick auf den ganzen Menschen auch auf Probleme außerhalb des Mundes zu achten.

Bezüge zwischen Zähnen und Organen

Woran erkennt man ein (Zahn-)Störfeld?

Wenn Sie unter folgenden Beschwerden leiden, sollten Sie sich zahnärztlich auf ein Störfeld im Mundraum untersuchen lassen:

  • erhöhte Stressanfälligkeit und Reizbarkeit
  • verminderte Leistungsfähigkeit
  • Verspannungen im Rücken, insbesondere im Nacken
  • wiederkehrende Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis)
  • Allergien, Lebensmittelunverträglichkeiten
  • rheumatische Beschwerden
  • häufige Migräneanfälle und Gesichtsschmerzen
  • Bluthochdruck
  • unklare Herzprobleme
  • Multiple Sklerose u.a. Erkrankungen des Nervensystems
  • bösartige Erkrankungen.

Zahnstörfelder können einige dieser Erkrankungen unmittelbar auslösen oder unterhalten. Beispielsweise können Metalle aus Zahnersatzmaterialien Nerven blockieren. Daher legen wir insbesondere bei unseren Patienten mit Nervenkrankheiten großen Wert auf einen metallfreien Zahnersatz. Chronische Entzündungen im Bereich von Zähnen und Kiefer können die allgemeine Leistungsfähigkeit erheblich reduzieren. Auch der Verlauf einer Krankheit kann durch (Zahn-)Störfelder verschlechtert werden, indem sie das Abwehrsystem schwächen und so einen Heilungsprozess z.B. bei Krebs behindern.

Sollten bei Ihnen Hinweise auf ein (Zahn-)Störfeld vorliegen, empfehlen wir eine entsprechende Überprüfung, wie wir sie in unserer ganzheitlichen Zahnarztpraxis mittels Labordiagnostik, Biotensor oder Bioresonanz anbieten.

Störfeld Zahn und andere Störfelder im Mund

Typische Störfelder im Mundraum, die uns immer wieder in unserer ganzheitlichen Zahnarztpraxis begegnen, sind

  • tote (auch wurzelbehandelte) Zähne
  • durch Zähneziehen entstandene Narben
  • (unerkannte) chronische Kieferentzündung

Chronische Entzündungen des Kieferknochens (Kieferostitis) sind mit Röntgengeräten nur bedingt zu erkennen und werden daher häufig übersehen. Ein weiteres häufig unterschätztes Störfeld sind wurzelbehandelte Zähne. Sie belasten unseren Körper kontinuierlich durch Bakterien, die sich in für den Zahnarzt unzugänglichen Kanälen einnisten, durch Giftstoffe, die von diesen Bakterien, Füllstoffen und abgestorbenem (Nerven-)Gewebe ausgehen sowie energetisch über eine Meridianblockade. Da wurzelbehandelte Zähne den Körper unvermeidlich permanent belasten und dies langfristig nur schwer vom Körper kompensiert werden kann, sehen wir in unserer Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin wurzelbehandelte Zähne lediglich als Übergangslösung bevor z.B. ein metallfreier Zahnersatz in Form eines Keramikimplantates eingesetzt wird.

Selbst nach dem Ziehen eines Zahnes kann ein Störfeld in Form einer Narbe zurückbleiben. Das berücksichtigen wir bereits bei der Planung. Sollen einem Patienten, was relativ häufig vorkommt, z.B. alle vier Weisheitszähne gezogen werden, raten wir dringend dazu, dies in mehreren Schritten zu tun. So können wir die Belastung des Patienten senken und laufen nicht so leicht Gefahr, die Selbstheilung zu überfordern. Eine optimale Wundversorgung und homöopathische Unterstützung können zusätzlich dazu beitragen, dass erst gar kein Narbenstörfeld entsteht.

Wann müssen Störfelder saniert werden?

Störfelder belasten unentwegt unseren Körper. Doch noch lange nicht jedes Störfeld führt auch zu Symptomen, die unsere Lebensqualität beeinträchtigen. Wann und in welcher Form ein Störfeld zum persönlichen Problem wird, ist individuell sehr verschieden. Solange ein toter Zahn den Körper noch nicht stärker belastet, kann man diesen ggf. belassen. Die Belastung sollte aber regelmäßig überprüft werden. Wir empfehlen, diese Untersuchung alle zwölf Monate machen zu lassen.
Dabei sollte man wissen: Über Jahre können sich die Belastungen durch Störfelder und andere Faktoren summieren, bis die Belastung für unseren Körper irgendwann zu groß wird. Sind die körpereigenen Kompensationsmöglichkeiten überschritten, führt dies zu chronischen Krankheiten. Das bestätigt auch unsere langjährige Erfahrung mit unseren chronisch kranken Patienten, die wir z.B. bei Allergien gern auch über die reine Zahnmedizin hinaus unterstützen.

Wie lassen sich (Zahn-)Störfelder sanieren?

  1. Lokalisation der (Zahn-)Störfelder: Bereits die aufmerksame zahnärztliche Untersuchung liefert uns Hinweise auf mögliche Zahn-Störfelder wie wurzelbehandelte bzw. tote Zähne oder belastende Zahnmaterialien. Die Bioresonanz und eine spezielle Labordiagnostik erlauben uns darüber hinaus das Aufspüren weiterer Störfelder wie z.B. chronischer Entzündungen der Nasennebenhöhlen.
  2. Gewichtung der (Zahn-)Störfelder: Mittels Bioresonanz prüfen wir gezielt, welche Bedeutung ein bestimmtes (Zahn-)Störfeld für den jeweiligen Patienten hat. So finden wir schnell und zuverlässig heraus, welches (Zahn-)Störfeld den Patienten besonders belastet und daher vordringlich saniert werden muss.
  3. Entfernung des (Zahn-)Störfeldes: Die Entfernung von Zahn-Störfeldern ist eine wichtige Aufgabe der ganzheitlichen Zahnmedizin. Dazu gehört zunächst einmal die Entfernung der Kernproblems, also z.B. die Entfernung von Amalgamfüllungen oder wurzelbehandelter Zähne, die sich als belastend erwiesen haben.
    Durch spezielle Schutzmaßnahmen (z.B. Kofferdam) sorgen wir dafür, dass unsere Patienten während der Amalgamentfernung nicht unnötig mit Quecksilber belastet werden. Schließlich geht es darum, dass sie in Zukunft weniger und nicht mehr Quecksilber im Körper haben!
    Wurzelbehandelte Zähne hinterlassen auch nach dem Ziehen noch Giftstoffe im Gewebe. Daher raten wir den meisten unserer Patienten zu einer Nachoperation 2-3 Wochen nach der Entfernung, bei der wir noch etwas von dem belastenden Gewebe im Umfeld entfernen. Bei Störfeldern, die nicht in unserer zahnärztlichen Praxis behandelt werden können, empfehlen wir ihnen gerne versierte Kollegen wie z.B. auf das jeweilige Problem spezialisierte Heilpraktiker, mit denen wir zusammenarbeiten.
  4. Förderung der Regeneration: Auch nach der Entfernung des eigentlichen Störfeldes unterstützen wir Ihren Körper auf Wunsch in seinem Heilungsprozess. Zur Verbesserung der körpereigenen Regulation und Abwehr setzen wir z.B. gern die Homöopathie ein. Nach einer Amalgamentfernung empfehlen wir zunächst die Stabilisierung geschwächter Organe mit anschließender Schadstoffausleitung mittels Bioresonanz und Homöopathie. Bei der Entfernung wurzelbehandelter Zähne unterstützen wir den Heilungsprozess durch Homöopathie und Bioresonanz.
  5. Nachtestung: Durch Nachtestung mittels Biotensor oder Bioresonanz kontrollieren wir den Erfolg der (Zahn-)Störfeldbeseitigung.
    Nach einer solchen gründlich und sorgfältig durchgeführten Sanierung Ihres (Zahn-)Störfeldes haben Sie gute Chancen, wieder zu gesunden.
Bioresonanz-Gerät
Bioresonanz-Gerät
Dirk heissmeyer

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Dirk Heißmeyer
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