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Wurzelbehandelter Zahn

Wurzelbehandelter Zahn

Wohl jeder Mensch möchte seine eigenen Zähne möglichst ein Leben lang behalten. Doch durch Unfälle, tiefe kariöse Defekte usw. sterben immer wieder Zähne ab. Dabei verlieren die im Zahninneren in weit verzweigten Kanälen verlaufenden Zahnnerven und das sie umgebende Gewebe ihre Funktion und zerfallen. Ob ein Zahn bereits tot ist, können wir mit einem einfachen Vitaltest durch Kältereiz rasch testen. Spürt der Patient den Kältereiz nicht, ist der Zahn wahrscheinlich abgestorben. Während solche nervtoten Zähne früher meistens normalerweise gezogen wurden, kann der „Zahn“ oder besser das, was von ihm übrig ist, heute oft mit einer Wurzelbehandlung erhalten werden.

Was geschieht bei der Wurzelbehandlung?

Eine Wurzelbehandlung läuft im Wesentlichen in drei Schritten ab:

  1. weitmögliche Entfernung des Zahnnerves und des umliegenden Gewebes
  2. möglichst gründliche Reinigung der Hauptkanäle
  3. Verschluss der Hauptkanäle mit Füllmaterial.

Wurzelbehandelte Zähne sind ein ständiges Gesundheitsrisiko!

Auch wenn die Wurzelbehandlung den Erhalt natürlichen Zahnmaterials ermöglicht, ist sie alles andere als „ohne“. Da sich die Nervenkanäle ähnlich einer Baumwurzel vom Zahninneren aus zum Knochen hin immer feiner verzweigen, können sie auch mit noch so ausgeklügelter Technik niemals vollständig gereinigt werden. Nach anfänglicher Euphorie nach Einführung der Wurzelbehandlung wird man sich nach und nach ihrer Folgen bewusst. So weiß man inzwischen, dass von jedem wurzelbehandelten Zahn eine vielfache Belastung für den gesamten Organismus ausgeht:

  1. Giftstoffe aus dem Gewebszerfall
    Beim Zerfall des Gewebes im Zahninneren entstehen Leichengifte, die z.T. extrem giftig für unsere Nerven sind und gewebszerstörend (degenerativ) wirken.
  2. Giftstoffe aus Wurzelfüll- und Zahnersatzmaterialien
    Alle Wurzelfüll- und Zahnersatzmaterialen (außer Keramik) wirken mehr oder weniger reizend und giftig auf das Gewebe. Sie können Allergien auslösen und stören die körpereigene Regulation.
  3. Bakteriengifte aus wurzelbehandelten Zähnen
    Da ein wurzelbehandelter Zahn im Inneren nicht mehr versorgt wird, kann er keine Bakterien mehr abwehren. So nisten sich nach und nach Bakterien in den feinsten Kanälen der wurzelbehandelten Zähne ein und sondern permanent belastende Giftstoffe ab.
  4. Chronische Entzündungen durch wurzelbehandelte Zähne
    Die ständige Besiedlung wurzelbehandelter Zähne mit Bakterien führt an der Wurzelspitze beim Übergang vom Zahn- zum Knochengewebe zu einer permanenten Entzündung. Diese bindet Abwehrkräfte und beeinträchtigt den ganzen Körper.
  5. Energetische Belastung durch wurzelbehandelte Zähne
    Über Energieleitbahnen, die Meridiane, sind unsere Zähne und Organe miteinander verbunden. Wurzelbehandelte Zähne können den Energie- und Informationsfluss blockieren und so langfristig zu gesundheitlichen Problemen in anderen Regionen führen. So kann z.B. ein wurzelbehandelter Backenzahn im Einzelfall zu Magenbeschwerden führen.

Um Ihnen zu veranschaulichen, wie fatal die Wirkung wurzelbehandelter Zähne sein kann, möchten wir Ihnen von einem interessanten Experiment berichten. Wurden gesunden Kaninchen wurzelbehandelte Zähne von chronisch Kranken unter die Haut eingepflanzt, entwickelten die Kaninchen die gleichen Symptome wie zuvor die chronisch Kranken. Und das, obwohl die wurzelbehandelten Zähne vor ihrer Übertragung sterilisiert, d.h. von jeglichen Bakterien befreit worden waren. Demnach genügen schon in den wurzelbehandelten Zähnen enthaltene Giftstoffe wie z.B. Laichengifte, um „Beschwerden zu übertragen“. Entsprechend können auch Antibiotika die krankmachende Wirkung von wurzelbehandelten Zähnen nicht verhindern.

Was tun bei wurzelbehandelten Zähnen?

Da wurzelbehandelte Zähne aus Sicht der ganzheitlichen Zahnmedizin immer eine Dauerbelastung darstellen, lehnen wir in unserer Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin die Wurzelbehandlung von Zähnen inzwischen gänzlich ab. Nachdem wir über viele Jahre die Folgen von Wurzelbehandlungen erleben mussten, raten wir unseren Patienten - und insbesondere allen chronisch kranken Patienten - zu Alternativen, wie den in der Regel wesentlich besser verträglichen Keramikimplantaten. Auch wenn Sie unter diffusen Beschwerden wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, erhöhter Infektanfälligkeit usw. leiden, kann ein wurzelbehandelter Zahn dahinter stecken. Dank Bioresonanz, Biotensor und moderner Labordiagnostik finden wir rasch und zuverlässig heraus, ob Ihr wurzelbehandelter Zahn als Störfeld wirkt und wie stark er Sie belastet. Auf dieser Basis suchen wir dann gern gemeinsam mit Ihnen nach der für Sie persönlich besten Lösung.

Literatur

Karlheinz Graf, Störfeld Zahn, Urban & Fischer, 2010

Dirk heissmeyer

Terminvereinbarung

Dirk Heißmeyer
ganzheitliche Zahnmedizin
Hauptstraße 52
31860 Emmerthal

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